Freitag, 31. Dezember 2010

Zwischen den Jahren ein kleines Gibweg

Noch ein ganz herzliches Dankeschön für Eure guten Wünsche per Mail, Kommentar und auch per Post. Da mir Danyeela knuddelnswerterweise ihren supercoolen Baumschmuck vermacht hat, hab ich die Karten von WallyCynthiaScrapperia-SandraPingu-SandraDörte, Sanni, Ela, Bettina und Anja gleich mit über den Baum verteilt. Wir hatten wirklich gemütliche Tage.




Und da man mit dem alten Jahr auch immer ein wenig Ballast loswerden sollte, gibt's 'ne kleine Verlosung aus meinem Fundus - ich hab ja nur einen Hals. Von mir probegetragen und liebgewonnen landet sie bei einem Kommentarhinterlasser im Briefkasten. Samstag, den 8. Januar zieh ich ein Los.


Macht es Euch schön heute Abend, lasst zurück, was Euch genervt hat, und beginnt mit Spaß und Zuversicht ein grandioses 2011!

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Festlich

... wurde mir dann doch ein wenig am verlängerten Adventswochenende, welches ich relativ ausschließlich mit weihnachtlichen Basteleien verbracht habe. Im letzten Jahr war das ähnlich, glaub ich. Basteln is halt für vieles gut.





Ich sag denn mal tschüss für dieses Jahr und danke für Eure Aufmerksamkeit. Euch und Euren Lieben wünsch ich eine richtig großartige Zeit!

Sonntag, 5. Dezember 2010

Joss Paper

In der Schatzkiste, die mir Kristina unlängst in mein Wohnzimmer stellen ließ, befanden sich auch Unmengen Joss Paper. Nun, eigentlich ist auch das Verbasteln dieses "Geistergeldes" nich ganz politisch korrekt, aber ich dachte mir dann, dass es ebenfalls eine wenig nette Vorstellung ist, im Jenseits von seinen zurückgelassenen Lieben mit schnödem Mammon versorgt werden zu müssen - sollte man dort doch mit einer klügeren Sicht auf die Dinge herumwandeln. Ob es nun mehr oder weniger sinnfrei is damit Buchbindeübungen zu veranstalten? Ich hatte jedenfalls Spaß daran und fand es überaus nützlich für mich. Is schön, wenn man die Stolpersteine, die Vor- und Nachteile und Funktionen einer Bindung kennt, bevor man mit ihr in einem Projekt rumspielen will. Damit die Übungslektionen hinterher nich in der Gegend rumliegen, hab ich alle in eine Zigarrenkiste gestapelt und werd sie irgendwo an die Wand hängen.





Ambitioniert für eigene Buchprojekte? Vielleicht setzt Ihr einen meiner Buchtipps mit auf die Weihnachtswunschliste:


"Buchbinden - vom Handwerk zur Kunst" von Heather Weston hatte ich mir im englischen Original zugelegt, eine deutsche Version war damals leider noch nicht verfügbar. Ich find es prima, weil der Aufbau der verschiedenen Bücher anhand sehr einleuchtender Zeichnungen erklärt wird. Viele große Fotos von den Arbeitsschritten gibt es auch. Meine Tunnelbücher hier und hier sind zum Beispiel mit Hilfe dieses Buches entstanden. Im letzten Kapitel werden dann auch einige tolle Art Books vorgestellt, die so richtig Lust auf's Büchermachen wecken.


Boah, und eben als ich das wunderschöne "Cover to Cover" von Shereen LaPlantz verlinken will entdecke ich, dass es davon auch eine deutsche Version gibt, die ich leider vor ein paar Wochen nich bemerkt habe. :-/ Nixdestotrotz is auch das ein absolutes Lieblingsbuch. Die Anleitungen sind hier wenig technisch, jedoch sehr, sehr anschaulich. Die Beispielbücher sind sehr kreativ und alle in der Art-Book-Ecke anzusiedeln, wie ich finde. Dieses Buch hat mich dann auch sofort zu der "Bücherkiste" oben inspiriert und wird sicher noch oft auf Ideensuche zur Hand genommen.


Okay, eines hab ich noch: "500 Handmade Books". Kein Anleitungsbuch, sondern "bloß" ein Katalog mit atemberaubenden handgemachten Büchern. Schier unglaublich sind die gezeigten Schmuckstücke, man kann es kaum aus der Hand legen. Höchstens, um den Künstlern hinterher zu googeln, weil man unbedingt noch den ein oder anderen genaueren Blick auf ihre Bücher erheischen möchte.

Samstag, 27. November 2010

Stempelschnitzereien

Der November neigt sich dem Ende zu. Macht nix, oder? Heißt: Der Dezember kommt. Und der is Anlass für eine neue CJ-Runde, die sich diesmal bei den Scrapfriends zusammengerottet hat. Petra, Ela, Schnipselchen-Sandra, Silvia, Marikka, Anja, Sanni, Tanja und Scrapperia werden also mit mir ein oder zwei spannende Jahre Freud (und Leid) so einer Runde teilen. Die Themen sind sehr bunt, und einige davon werden mir sicher schlafreduziertere Nächte bescheren als andere. Ich werde berichten zu gegebener Zeit!

Mein Thema hat diesmal was mit Stempeln zu tun. Ich hab hier ein paar Blöcke Speedy Cut bestellt und werde die mit dem passenden Werkzeug auf die Rundreise schicken. Dann wird jede Mitzirklerin mutig an's Werk gehen, Stempelchen schnitzen und mir damit eine Doppelseite gestalten. Oder aber von ihren Erlebnissen damit berichten - ganz wie gewollt. Für mich war es jedenfalls eine Premiere. Schon seit diesen wunderschönen Schnitzereien von Danyeela wollte ich mich darin versuchen. Ja, ich brauch halt manchmal etwas länger. Hab mich für ein paar Motive entschieden, mit denen ich meine ausgehende Post mit Versandhinweisen und Narrensignatur versehen kann. Und dazu musste ich zeichnen, igitt. Ging aber ganz gut für meine Verhältnisse. Die Buchstaben hab ich ausgedruckt, das erschien mir einfacher. Schneiden geht super leicht, fast schon zu leicht. Beim nächsten Einkauf für neue Stempelprojekte würde ich eher auf zäheres Material ausweichen, und ein nächstes Mal gibt es ganz bestimmt. Man kann sich übrigens auch erst mal an herumliegenden Radiergummis versuchen, wenn man nich gleich schon wieder in Material investieren mag. Die Motive auf den Gummi zu bekommen - dazu gibt es viele Anleitungen im YouTube zum Beispiel, einfach mal nach "stamp carving" oder so suchen.


Das allerschönste an solchen CJ-Runden is natürlich der Büchleinbau. Ich mach das halt einfach total gern. Meine Seiten hab ich jeweils im Pärchen mit Stoffstreifen aneinander genäht und dann in's Cover geklebt.


Epilog und mein Beitrag zum ganzen Spaß:




Ja und dann war da noch was. Ich bastel jetzt im Wohnzimmer! Also ganz offiziell und nich verschämt am Couchtisch. Värde hat das Rennen gemacht und beherbergt nun die allermeisten meiner Bastelsachen, abgesehen von den Neben- und Zweigstellen in Billy und Expedit. *räusper* Wegen der "fehlenden" Beinfreiheit des Tisches - mich behindert das nich, ich hab so 'nen kippelnden Stehhocker und bin sowieso immer hibbelig beim werkeln.






Und jetzt isses Samstagmittag und ich hab bis Montagmorgen außer ein wenig Wäsche nix, was mich von neuen Bastelschandtaten abhalten könnte. Liegt auch schon was bereit. :) Herzlichen Dank nochmal an Kristina, die mir mit ihrem Papierstaupaket noch wunderbare Stunden bescheren wird! Bis dann Ihr Lieben!


Sonntag, 31. Oktober 2010

Zweimal Drei ...

... macht Vier - ja schön wär's, wenn man sich die Arithmetik immer so hinschieben könnte, wie es einem gefällt. Schnipselchen-Sandra hat in ihrem CircleJournal mal genauer nachgefragt, in wen oder was wir gern einmal hinein"switchen" würden. Und ich wollte schon als kleine Anna so gern Pippi Langstrumpf sein:


So, jetzt findet also wieder eines dieser prall gefüllten Journals seinen Weg nach Hause. Meine Beiden sind ja noch in der weiten Welt unterwegs, aber ich habe beschlossen, dass ich dringend noch sowelche in Umlauf bringen muss. In meinem Kopf gibt's schon zwei niegelnagelneue CJs für die Kränzchen, die sich bei den Scrapfriends unlängst gefunden haben. Dazu dann aber gelegentlich mehr ...

Ich bin Euch auch noch mein Urlaubstagebuch schuldig. Vor meinem Urlaub hatte ich aus einer Amazon-DVD-Verpackung und Unmengen Papier einen Reisebegleiter geklebtgenähtgebunden.





Die immer irgendwie schwierige Auftaktseite hat mir dann dankenswerter Weise die gute Scraptime-Anja gleich auf dem Paperbrauttreffen gefüllt. Ja und dann sollten die anderen Seiten eigentlich täglich und kontinuierlich mit unseren Abenteuern auf der Reise beklebt und beschrieben werden. Großes Vorhaben. Das allerdings (wie insgeheim schon befürchtet) im Sande verlieft. So hab ich mal wieder erst zuhause die Füllung nachgearbeit, was jedoch erstaunlich flüssig von den Händen ging und inzwischen so aussieht:


Sonntag, 17. Oktober 2010

War das etwa

... schon der ganze Urlaub? Morgen geht's wieder in's Büro. Mal sehen, vielleicht bekommt mir ja ein geregelter Tagesablauf ausnahmsweise mal ganz gut. Ich hatte fünf interessante Tage an der Ostsee, in denen ich viel über Jungteenager und wirklich bemerkenswerte Pädagogen erfahren habe. So besinnlich wie auf dem Foto gestaltete sich die Zeit zwar nicht, ich bin aber sehr dankbar für die Einblicke, die ich in das andere Leben meiner Tochter haben durfte.


So war ich noch völlig in Gedanken und erfreulichen Schlussfolgerungen gefangen, als ich mich auch schon mit einem halben Liter Weizen im Bad Hersfelder Hühnerstall wiederfand. Und nich nur mich, sondern auch all die liebgewonnenen Paperbräute, die mich wie durch einen wundersamen Tunnel in das lustig-leichte Scrap-Universum zogen. Naja, ich selbst hab dann natürlich nur schnöde gebastelt, aber das kennt man ja. Ich hab auf der Leipziger Hobby-Messe eine Packung dieser Blopens eingepackt, das hatte ich schön länger vor, weil Glimmer Mist farblich und eben wegen Glimmer nich so recht mein Ding is. Und so hab ich diese Pustestifte gleich mal ausprobiert. Find ich richtig gut, werd ich wohl oft nutzen. So sehen meine Weihnachstskarten dieses Jahr ein wenig nach Kindergeburtstag aus. Aber ich mag ja diesen Tannengrün- und Schneemannkram eh nich mehr so wirklich.


Diesmal durfte ich sogar noch eine Nacht länger in Bad Hersfeld bleiben - und sogar noch in überaus netter Gesellschaft! Bettina und Familie wollten ebenso wie wir gleich am Montag von dort aus in den Urlaub durchstarten. Das Paperbraut-Wochenende noch ein wenig zu verlängern halte ich für eine hervorragende Tat, die wenn es mal wieder passt durchaus eine Neuauflage bekommen wird. So ging es dann am nächsten Morgen nicht ganz so holterdiepolter los in Richtung Märchenland.


Dort war es fast perfekt wie immer, Pia und Freundin haben sich in wirklich jedes noch so üble Fahrgeschäft gestürzt und Thomas und ich haben uns dann auch zu einigen wenigen Coasterfahrten hinreißen lassen. Zusammen mit Junkfood satt und arg gebeuteltem Bewegungsapparat ergab das bis dato ein ziemlich erbärmliches Körpergefühl, welches die Tage erst einmal wieder auf Vordermann gebracht werden will. Ach, und 'nen Mausarm vom Fotos bearbeiten setz ich dann heute noch mit auf die Mängelliste. Wenn ich's mir recht überlege - mhm, ich bin ziemlich urlaubsreif ...

Hah, bevor ich's vergesse - ich würd Euch gern noch ein wirklich spannendes Blog an's Herz legen. Bei artverwandt erlaubt uns Kristina Einblicke in's Atelier Artverwandt in Hamburg, da werden lauter Dinge gemacht, die mir ganz hervorragend gefallen, also schaut unbedingt mal rein! Das lohnt sich in den nächsten Tagen auch noch aus ganz anderem Grund, Kristina leidet nämlich fürchterlich unter einem Papierstau. ;-)

Sonntag, 3. Oktober 2010

Ich bin dann ...

... gleich mal weg. Nachdem ich anderthalb Wochen 'ne Erkältung versucht hab auszukurieren (was mir nich so richtig gelungen is), hab ich heute einen Rucksack für fünf Tage Ostseeinsel mit Pias Schuljahrgang, eine Bastelkiste für drei Tage Paperbrautforumstreffen in Hessen und einen halben Koffer für fünf Tage Davy-Crockett-Ranch am Disneyland Paris sowie Etappenrast in Aachen gepackt. Ich bin kein Sachenpacker. Kein Planer. Sowas überfordert mich intellektuell völlig. Fängt bei den Klamotten an. Himmel, wir haben Herbst - da weiß man doch nie, ob man in der Herbstsonne Blut und Wasser schwitzt oder Nebelschwaden ausatmend auf den steifgefrorenen Zehen hin und her wippt. Und jeder, der jemals versucht hat seinen Kram für drei Tage Scraptreffen in einem mehr oder weniger geeigneten Stauraum unterzubringen, dem muss ich darüber ja wohl nix erzählen. Und was brauch ich zwar die nächsten fünf bis acht Tage nich, aber dann unbedingt doch wieder, wenn ich durch's Wunderland wandel oder mich im warmen Spaßbadwhirlpool räkeln will? Technik - allein die Ladekabel für Telefon, iPad, Kamera, Zahnbürste? Speicherkarten. Und brauch ich den kleinen Polaroid-Drucker? Der hat auch noch 'n Netzgerät. Und ach, die Geburtstagsgeschenke für's Kind. Kann die nich dieses Jahr 'nen Monat später älter werden. Überhaupt 13. Ein Teenie, auweia. Und sagt mal, was muss man sich in die Handtasche packen, wenn man in absehbarer Zeit mindestens 2.883 km auf vielleicht 'nem halben Quadratmeter Bus- bzw. Autositz verbringen wird? Ärgs, ich hab 'nen Arbeitsspeicherüberlauf und niemand fährt mich runter.



Nun hoffe ich, dass morgen früh die Panik verflogen ist, ich kann ja das Thema des letzten Layouts als Mantra versuchen.



Bis die Tage - ich meld mich sicher mal zwischendurch ...

Montag, 20. September 2010

Ich baue mir ...

... so nach und nach ein Fotoalbum. *gg* Nee im Ernst, hin und wieder hab ich richtige Lust auf denkfreie Scrapmaterialschlachten, ein paar Urlaubserinnerungen wollte ich auch noch auf's Papier bannen, ja und das dritte Ding (welches bekanntermaßen alles gut macht) waren dann ein paar Papierlieferungen, die allerdings zu 99,9 Prozent noch unangetastet der nächsten meiner Anfälle harren.

Habt Ihr schon die Restoration Collection von Crate Paper gesehen? Hab ich mir das ganze Pack gegönnt. Ich hoffe, irgendwer in der Familie macht demnächst viele, viele Fotos.





Dann hab ich mich neuerdings mit dem Mulifotofimmel infiziert. Find ich toll, wenn man die Stimmung eines ganzen Nachmittags auf ein Layout bannen kann.





Naja, dem nächsten is die Denkfreiheit ziemlich anzusehen, aber Selektieren is ja feige.





Haha, und dann hab ich 'ne Entdeckung gemacht, die mir seit heute Mittag das Grinsen nich aus dem Gesicht weichen lässt. Eigentlich hat Thomas die Entdeckung gemacht. Nämlich dass dieser seltsame Kramladen TK Maxx auch Scrapbookingzeugs im Regal hat. Und zwar richtiges! Und noch dazu zu unglaublichen Preisen. Viererpack verschiedene Thickers für 7,99 Euro, MM-Alpha-RubOns der Block für für 4,99 Euro. Alben und Cardstock, PP und Eyelets usw. gab es auch. Zwar manchmal in seltsamen Ausführungen und noch seltsameren Bundles, aber allein die Wonne darin herumzuwühlen is kaum zu bezahlen. :) Für's Kind gab's komisch bunte Chip-Blümchen und Glitzerschnörkel. Die von mir fast umarmte Kassiererin meinte nur ganz unschuldig, dass die ständig sowas reinbekämen. Filialfinder gibt's auch. Die lieben Muggel-Kollegen schauten fast ausnahmslos verwundert auf meine vermeintlichen Schätze - dass mir mehrere Packungen Pappbuchstaben zu je 7,99 solche Spar-Glücksgefühle bescherten war wohl etwas übertrieben ...

Montag, 6. September 2010

Kurz ...

... vor dem Schlafengehen noch ein paar zugegeben miese Fotos der passenden Kette zu Ring und Armband von unlängst




und von Pias vorletztem Grundschultag im sonnigen Juli. Ich hab mich ja schwergetan mit dem Schulwechsel, meine Wunschschule hatte nun zum dritten Mal keinen Platz für uns. Aber das gar nich mehr so kleine Kind hat mir Mut gemacht. 





Und so steht da:

Abschied von der Freien Schule
Und ich weiß, dass es mehr mein Abschied ist als Deiner. Mindestens so sehr, wie ich hierbleiben möchte, möchtest Du weiter. Raus in die andere Welt mit ihren anderen Herausforderungen, die Dir wichtiger vorkommen. Und Du überrumpelst mich mit Deinem Optimismus, Deinem Tatendrang, Deinem Blick nach vorn. Ich seh Dich an, und ich glaube Dir, dass alles gut ist.

Dienstag, 31. August 2010

Verregnete Wochenenden ...

... sind ja manchmal gar nich so übel. Die mentale Sonne brachte am vergangenen jenem jedenfalls die Lieblings-Danyeela in die heimischen Hallen. Himmel, war das 'ne Session. Selbst so existenzielle Dinge wie Nahrungsaufnahme und Körperpflege kamen mir von Tag zu Tag lästiger vor, hätte man die damit vergeudeten Minuten nich auch so viel sinnvoller mit Fachsimpelei oder einfach in einträchtiger, flowbegleiteter Schweigsamkeit verbringen können. Danyeela gab wie gewohnt ein höllisches Tempo vor - sieht man am besten an den zahlreichen Ergebnissen. Paperbräute zum Beispiel wissen, dass die ellenbogengestützten Narrenhände immer eher introvertiert als Unterkieferablage dienen, wenn es an's gemeinsame Basteln geht. Selbstredend hab ich dann aber schon was zustande gebracht. Armband und Ring aus Kupferblech, -draht, viel bleifreiem Lot, Plastikmodellfiguren, garniert mit Easy-Cast-Resin und Tiffany-Löterei-Patina:









Ein lang gehegtes Vorhaben ließ sich nich ganz in die Tat umsetzen. Eigentlich sollte das Büchlein nich nur ein Metallcover sondern auch ein gedrucktes Innenleben haben. Leider brachte die heimische Software keinen Broschürendruck im Klitzekleinformat zustande - allerdings werd ich daran weitertüfteln - wer braucht schon noch mehr leere Bücher, mhm? Außerdem wollte ich das Buch an einer Kette um meinen Hals tragen, dazu is dieses Modell dann aber doch zu groß und zu schwer. Nächster Versuch is halb so groß.










Hah, und die hier hat mir Daniela vermacht - wer mich kennt, dem is klar, dass es der ultimative Kerstin-Schmuck is. Passt wie angegossen und wird eigentlich gar nich mehr abgehangen (nur für's Foto).



Ich hab's - wie man sicher sieht - genossen. Kann ich Euch nur empfehlen: Trefft Euch und mehret Eure Kreativität! Is wie mit dem Glück: Geteiltes is doppeltes solches. ;-)